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<pre>Zum einen haben die Borussen erstmals in ihrer Bundesliga-Geschichte drei Mal einen Rückstand aufholen können, zum anderen beendete Lars Stindl nach 1506 Minuten seine Torsperre. Josip Drmic netzte sogar nach zwei Jahren erstmals wieder ein.  <p> Auf Seiten der Gelsenkirchener überwog dann natürlich die Enttäuschung. Aber mehr über die eigene Leistung als über die fehlerhafte Vorstellung des überforderten Schiedsrichters.  <p>  Sechs Mal standen sich Nürnberg und Leipzig bislang gegenüber (1 x Bundesliga, 5 x Liga). Durchgesetzt hatte sich dabei stets das Heimteam. <p> Da es die Mannschaft von Roger Schmidt im Rahmen ihrer Pleitenserie unter anderem mit den nach wie vor verlustpunktfreien Teams aus München und Dortmund zu tun bekommen hatte, ist es für Bayer trotz des unerfreulichen Saisonstarts gewiss noch deutlich zu früh, bereits den Notstand auszurufen: Dennoch musste es gerade in diesen Spitzenspielen erstaunen, wie viel beim Vorjahresvierten aktuell daneben geht. <p>  für diese Konstanz wird Leipzig derzeit mit einem direkten Champions-League-Platz belohnt — und da der Rückstand auf die Bayern mittlerweile nur noch zwei Zähler beträgt, darf Mäzen Dietrich Mateschitz vielleicht sogar schon vor seinem 80. Geburtstag auf die versprochene Schale hoffen.  </pre>


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<pre>Während die Eintracht auch am Ende einer restlos enttäuschenden Rückrunde noch immer von der starken Hinserie zehrt, hatte es der FSV im vergangenen Herbst versäumt, sich ein ähnlich dickes Polster anzufressen.  <p> Mittlerweile scheint selbst Tedesco zunehmend das Zutrauen in die spielerischen Mittel seiner Mannen zu verlieren: Beim jüngsten Gastspiel in Leipzig schickte der Trainer sein Team als ein elfköpfiges Bollwerk auf dem Platz.  <p>  Hannover 96 ist seit fünf Spielen im Schwarzwaldstadion sieglos und feierte in den bisherigen 17 Spielen in Freiburg erst zwei Siege. <p> Das bezeugt allein die Tatsache, dass die Werkself als nur eines von drei Bundesliga-Teams bereits zweistellig (15) traf. <p>  Dass der moralische Achtungserfolg in der Allianz Arena nicht auf ewig allein auf weiter Flur verblieb, ist dem mittlerweile auf Schalke eingeheimsten 1:1 zu danken. Im vierten Anlauf hat sich somit nun endlich auch die Werkself etwas Zählbares in einem Auswärtsspiel verschafft.  </pre> 


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<pre> Die regelmäßigen Beteuerungen von Streich, mit einer derart negativen Entwicklung gerechnet zu haben, wurden von der Nervenschwäche seiner Spieler abermals karikiert: Zuletzt hinterließ Freiburg nie den Eindruck, wirklich auf einen gnadenlosen Existenzkampf vorbereitet gewesen zu sein.  <p> Ein Blick auf die Tabelle bleibt dabei für Präsident Rüdiger Fritsch ein Tabu, man schaue von Spiel zu Spiel. „Sollte am Ende der Saison ein Abstand zum Relegationsplatz hergestellt sein, der spannend ist, dann wird man uns das sicher mitteilen“, so Fritsch auf hessenschau.de.  <p>  Dabei könnte es auf die Kopfballstärke von Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos ankommen, der in der Vorsaison beim 3:0-Erfolg in Leipzig per Kopf getroffen hatte. <p>  Zwar könnte zudem die Aussicht auf die anstehende spielfreie Woche in der BayArena noch einmal ein paar zusätzliche Kraftreserven mobilisieren: Da bei der Werkself bislang aber noch nie ein Punktgewinn gelang, drohen letztlich sämtliche Bemühungen vergebens zu sein. <p>  Quoten Stand vom 25.1.2019, 10:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Naturgemäß war Hasenhüttl über diese Hiobsbotschaft nicht erfreut, verliert er doch seinen mit Abstand treffsichersten Offensivmann (14 Tore, Anm.). „In der Phase jetzt so einen Stürmer zu verlieren, ist natürlich eine Katastrophe. für die englische Woche mit den Spielen gegen Darmstadt, Mainz und Leverkusen ist er raus.“  <p> Es hat sich also viel getan bei den Nullfünfern, die unter allen Umständen eine ähnliche Zitterpartie wie in der vergangenen Saison vermeiden wollen. Bereits der erste Spieltag könnte darüber Aufschluss geben, wohin die Mainzer Reise in der neuen Spielzeit geht, denn zum Auftakt wartet ein Aufsteiger.   <p> Beim 1:2 in München hatte sich zuletzt selbst eine überaus ansprechende Leistung des FC Schalke als unzureichend herausgestellt. Das über weite Strecken auf Augenhöhe absolvierte Gastspiel sollte Schalke am 2Spieltag gegen Hoffenheim aber wieder eine vorzeigbare Ausbeute versprechen. <p>  Nach der Niederlage auf Schalke feierten die „Bullen“ einen 4:1-Erfolg zu Hause gegen den SC Freiburg. Im Jahr davor erwischte es Borussia Dortmund, das mit 0:1 gegen den damaligen Aufsteiger verlor.  <p> Fast ebenso schmerzlich war es für die Südhessen jedoch, dass nach jener peinlichen 0:1-Schlappe auch gegen RB Leipzig keine Wiedergutmachung gelang; gegen die sächsischen Bayern-Jäger fing sich die Mannschaft von Norbert Meier die erste Saison-Pleite am Böllenfalltor ein.  </pre>


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<pre> Der Gladbach-Trainer hat von den bisherigen elf Duellen gegen Christian Streich sieben für sich entschieden und nur zwei verloren und weiß daher, wie man den „Sport-Club“-Trainer schlagen kann.  <p> Diesbezüglich ist jedoch freilich anzumerken, dass zuletzt schon allein die hammerharte Konkurrenz allzu ernsthaften Angriffsbemühungen im Wege stand; gegen Leverkusen, Dortmund und eben Leipzig sah sich der Vorjahressiebte nahezu über die gesamte Distanz in die Defensive gedrängt.  <p>  Auch wenn die Stuttgarter minimal gerupft zum Termin unter der Woche erscheinen, sehen die Wettfreunde den VfB im Duell der beiden Offensiv-Spezialisten jedoch sogar etwas besser aufgestellt — immerhin legte Gladbach zuletzt dann doch eine kleine Berg-und-Talfahrt aufs Parkett. <p>  Damit hat Mainz eine interne Lösung gefunden, denn Schwarz ist seit 2013 beim Klub und hat sich vom U19-Trainer bis zum Chefcoach der Bundesliga-Mannschaft hochgearbeitet. Mehr als zwei Jahre lang war der 38-Jährige für das zweite Team der Mainzer verantwortlich, das allerdings zuletzt absteigen musste.  <p> Vor allem auf die anhaltende Auswärts-Flaute ist es zurückzuführen, dass die kleine Durststrecke in der heimischen Festung mächtig schmerzt. Angesichts der auf Schalke, in München und Berlin kassierten Pleiten wartet der Champions-League-Teilnehmer bereits seit sechs Ligaspielen auf einen Sieg.  </pre>


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